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German Giant Map Junkies
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BeitragVerfasst: Mi Dez 13, 2006 11:11 am 
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Registriert: Di Aug 08, 2006 2:46 pm
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:wave: alle miteinander,

hab eine Unterschriften-Aktion gegen das Verbot von Killerspielen gefunden. :thumb:

http://www.killerspieleverbieten.de/

Kann ja nich schaden sich dort einzutragen.

CU all fraggin me
Blaze :smokin:

_________________
[align=center]in der Welt von UT jetzt unterwegs als

.:i4L:.-eLigaL-[/align]


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BeitragVerfasst: Mi Dez 13, 2006 1:32 pm 
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Hey


Jo erledigt coole Sache.


THX

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Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch keinen Weg hinter sich bringen.


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BeitragVerfasst: Mi Dez 13, 2006 8:08 pm 
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Registriert: Fr Mai 16, 2003 7:02 pm
Beiträge: 2082
Wohnort: Berlin
Das Computerspiele aus Computerspielern "Killer" machen finde ich deppert.
Eine ganze Reihe von Computerspielen (und nicht nur die Ego - Shooter - Spiele)
eignen sich jedoch dazu süchtiges Verhalten,
sogenannte Computerspielsucht , zu bedienen.

leo

_________________
jetzt: {FA2K}leo


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BeitragVerfasst: So Dez 17, 2006 12:08 pm 
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Ich hab da sofort unterzeichnet und halte das für eine wichtige Sache.
Wenn auch bei all den anderen Vorfällen in der Vergangenheit die
Politiker ein Verbot von "Killerspielen" gefordert haben...

...dieses Mal habe ich das Gefühl, dass die sich dran festbeißen ohne
sich in der Szene auszukennen. Und die öffentlichkeit freut sich über
den Sündenbock... natürlich auch ohne die Szene zu kennen.

Also lieber rechtzeitig dagegen protestieren.


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BeitragVerfasst: So Dez 17, 2006 12:45 pm 
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Ich glaube nicht, dass irgendetwas durchgesetzt werden kann, weil von den betroffenen Politikern, so wie Herr Beckstein mit seinen Stammtischnazis, die meisten gar nicht das Verbot als eigentliches Ziel haben, sondern vielmehr die plötzliche Aufmerksamkeit der öffentlichkeit auf den Gewaltakt (ein Amoklauf war es nicht!) in Emsdetten ausnutzen um von ihren eigenen Problemem ab zu lenken.
Die Entscheidungen werden im End eh von Leuten getroffen die die Situation von einer möglichst neutralen Seite sehen. Zum glück werden Entscheidungen, die eine Gesetzesänderung betreffen immer von Leuten begleitet, die sich mit der Materie mehr befassen als die ganzen Marionetten die in Interviews schwachsinnige Reden halten.

Die grösste Gefahr die ich sehe ist die ständige Manipulation unserer Gesellschaft durch die Massenmedien. Mit jeder Meinungsäusserung irgendwelcher angeblicher Experten die ein Dr. oder Prof. vor dem Namen tragen wird sich eine neue Meinung durch den Mainstream der Gesellschaft in die Köpfe der uninformierten Leute fressen.
Wenn man sich mal die Umfragen anguckt sieht man ja was unbeteiligte zu dem Thema denken und das ist Teilweise erschreckend...

Solang jeder Vogel Politiker werden kann, werden sich auch immer solche Repräsentanten von schwachsinnigen Meinungen in den Vordergrund stellen und ein Verzerrtes Bild der Realität verbreiten.
Würden diese Leute auh für die Entscheidungen zuständig sein, statt nur für ihr hohles Gelaber, dann hätten wir inzwischen eine Gesellschaft, die mit der des 17. Jahrhunderts vergleichbar wäre.
Es stimmt, dass die Politker das Volk fürchten sollten und nicht umgekehrt, aber in einer Zeit, in der der Grossteil der Gesellschaft als eine Art Spiegel der Medien ohne eine echte eigene Meinung rumläuft, haben die Politiker keinen grossen Wiederstand mehr zu befürchten.

greetz Stryke

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Die zwei Seiten der Medallie sind deren größte Fläche, aber mit etwas Geschick kann sie auch auf der Kante stehen.


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BeitragVerfasst: Mo Jan 15, 2007 11:31 pm 
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Gamer forden: verbietet BROT!!!




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BeitragVerfasst: Di Jan 16, 2007 12:11 am 
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genau wegg mit brot und brötchen!!!!!!!!!!
ich esse eh nur stulle und schrippen. :megarofl: :megarofl: :megarofl:


gruss andy

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Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.


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BeitragVerfasst: Di Jan 16, 2007 10:42 pm 
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Registriert: Mo Feb 27, 2006 12:51 am
Beiträge: 21
Wohnort: Austria/Vienna
http://www.pcgames.de/?article_id=545560


im chip forum meinte einer unter anderm zu dem link:

Achja, und weil die ganzen bösen Videospieler, welche Amok laufen, auch mal Tetris gespielt haben, ist das auch ein Killerspiel


und ein anderer:

...Ich habe auch als ich "jünger" war auch "Killerspiele" gespielt, kam aber nicht mal auf die Idee sowas im echtem Leben zu machen. Ich denke eher es ist genau anders herum, "Amokläufer" oder solche die es werden wollen suchen sich erstmal ne Alternative zum abreagieren. "Killerspiele" sind wohl kaum der auslöser, oder werden SimCity Spieler zu Architekten, MS Paint Benutzer zu Künstlern oder Pong Spieler zu Tennis Profis? Sicher nicht, das ist genauso absurt wie die Idee, dass "Killerspieler" dadurch Amoklaufen. Sonst müßte man auch die Bundeswehr abschaffen, denn die trainiert sogar Menschen zum "killen".


wieder ein anderer:

Sicher bringen "Killerspiele" niemanden dazu Amok zu laufen! Und dennoch bin ich kein großer Fan von ihnen.
Das Problem ist, dass die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung gesenkt wird. Durch das ständig zocken kann das Realitätsbewusstsein von Kindern und Jugendlichen leiden.
Denkt mal an eure eigenen Empfindungen und Einstellung zum Krieg, nachdem ihr den Film "Soldat James Ryan" gesehen habt, im Vergleich zu "Rambo" oder einem Schwarzeneggerstreifen.
Das ist kein Argument für ein Verbot, aber ein Jugendschutz tut hier Not. Nicht in der Form nutzloser staatlicher Zensur (da gebe ich felix.jabs absolut recht), sondern in Form verantwortungsbewusster Eltern. An denen liegt auf ihre Kinder aufzupassen und sie entsprechend zu sensibilisieren.

quelle
http://www.chip.de/c1_forum/thread.html ... =ascending


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